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Wissenswertes über Alpakas

Die Heimat der Alpakas ist Südamerika. Dort sind sie vor allem in Chile, Peru und Bolivien angesiedelt. Vor ca. 6000 Jahren wurden die Alpakas von den Inkas domestiziert, bzw. gezüchtet aus Vikunja und Guanako. 

Alpakas gehören zu den Neuweltkamelieden, wie z. B. Lamas. Camelisae sind Herdentiere und dürfen nicht alleine gehalten werden.

Es gibt zwei Arten von Alpakas, das Huacaya und das Suri. Der Unterschied liegt hauptsächlich in der Faserart. Das Suri-Haar ist glänzend und lockig. Huacaya-Haar ist dagegen gekräuselt (crimp).

Alpakas sind in Deutschland als landwirtschaftliche Nutztiere anerkannt. Sie werden zur Fasererzeugung gezüchtet und genutzt. Einmal jährlich (ca. Mai) werden die Alpakas geschoren. Die Wollproduktion je Alpaka liegt bei etwa 3 bis 6 kg im Jahr. (VK ca. 25 Euro/kg)

Bei den Alpakas sind 22 Naturfarben anerkannt, verschiedene Brauntöne von hellbeige bis dunkelbraun, Grautöne von weiss bis schwarz.

Alpakas sind intelligent, ruhig, gutmütig und ausgesprochen zäh.

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Sie verständigen sich sowohl mit einer Reihe von Ohr-, Schwanz- u. Körperstellungen als auch mit einem schrillem Alarmton u. durch leises summen. In der Regel sind sie jedoch lautlos.

Gegenüber Eindringlingen, von denen sie sich bedroht fühlen, schließt sich die Herde zusammen u. vertreibt den Angreifer aus dem Revier.

Alpakas werden etwa 20-25 Jahre alt und erreichen ein Stockmaß von ca. 80 bis 100 cm. Das Körpergewicht liegt bei ausgewachsen Tieren bei 60 bis 75 kg.

Pflege von Alpakas ist kein besonders schwieriges Kapitel. Neben Scheren, Entwurmen, Impfen, schneiden der Zehennägel, zählen die Kontrolle der Zähne und des allgemeinen Gesundheitszustandes zu den Hauptaufgaben.

Bedingt durch die karge, nährstoffarme Vegetation ihrer Heimat sind sie hervorragende Futterverwerter. Als reine Pflanzenfresser sind Gras und Heu die Hauptnahrung der Alpakas. Alpakas gehören zur Familie der Schwielensohler, so dass die Grasnarbe der Wiesen nur wenig belastet wird. Die Weideflächen werden gleichmäßig und konsequent abgegrast. Zudem legen sie sich nur an wenigen, sorgsam ausgewählten Stellen ihre Kotplätze an, wodurch die Weide insgesamt sauber bleibt.

Spucken ist ein natürliches Verhaltensschema dieser Tiere. Sie setzen es ein, um die Rangordnung festzulegen und Jungtiere zu erziehen. Bereits gedeckte Stuten signalisieren so einem sich nähernden Hengst, dass sie bereits trächtig ist. Es dienst auch zur Verteidigung des Futterplatzes.

Jedes Jahr bringen die Stuten ein Junges zur Welt. Die Tragezeit beträgt 11 - 11 1/2 Monate.

Fohlen nennt man in ihrem Heimatland Crias, die Stuten Hembras und die Hengste Machos. Die Begriffe stammen aus der spanischen Sprache.

Warnung: Schauen sie einem Alpaka nicht zu lange in die Augen...

Sie könnten sich verlieben.

...mehr unter www.alpakaranch.com

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